Tipps für lohnende Events Teil 16 - Event-Zielsicherung: Entwicklung von Strategien, Methoden und Tools zur Zielerreichung!
von Siegfried Haider, 28.05.2011 (Kommentare: 0)
Am Ende zählt der Event-Erfolg: Die Zielerreichung!
Baustein 2 einer erfolgreichen Event-Zielerreichung:
Entwicklung von Strategien, Methoden und Tools zur Zielerreichung.
Nicht jeder unserer Event-Kunden möchte seine Teilnehmer vor Ort mit Verkaufsbotschaften konfrontieren. Das ist okay, allerdings empfehlen wir dem Kunden dann umso mehr, dass das Event-Konzept dramaturgisch wie auch inhaltlich den Bedarf an den Produkten oder Dienstleistungen erhöht und nach dem Event kein Teilnehmer „verloren“ geht.
Wenn also ein Solarkollektoren-Hersteller ein Kundenevent anbietet, sollte von den Experten von der Bühne oder vom Umfeld entsprechende Nachrichten gesendet werden, wohin die Gesellschaft in der Zukunft geht, wie einfach und wichtig es ist, neben dem Haupteinkommen passives Zusatzeinkommen aus Investitionen zu erzielen, wohin die Umwelt geht und wie wichtig es ist, in alternative Energien zu investieren, wie Solartechnik die Unabhängigkeit von Stromanbietern fördert uvm.
Event-Veranstalter, die nach der Devise verfahren, dass der, der einlädt und zahlt, sich auch die Erlaubnis nehmen darf, vor Ort etwas anzubieten, hat aus unserer Sicht recht. Vor Ort Angebote sollten dabei immer dezent und intelligent präsentiert werden, aber Aufmerksamkeit erregen. Bereiten Sie aber das Angebot immer speziell für die Zielgruppe und das Event auf.
Was sind geeignete Methoden, vor Ort anzubieten:
- Der Stand mit Personal
- Flyer auf Tischen und Stühlen
- Bühnen-Präsentationen – kurz und prägnant
- Experten-Inseln besetzt mit Produkt-Experten
- Point-of-Sales vor Ort mit entsprechenden („Upselling-”)Angeboten
- Feedback- und Themen-Tische für die Teilnehmer
- Produkt-Erlebnis-Welten (Probierstände, Produktkinos, Rundfahrten,…)
- Gewinnspiele und Tombolas
- Give-Aways
- uvm.
Zum Vorzeigen der eigenen Dienstleistungen und Produkte gehört natürlich das entsprechende Personal und Hilfsmittel. Dabei haben grundsätzlich eigene (dem Teilnehmer schon bekannte) Mitarbeiter Vorrang vor fremden Mitarbeitern (Hostessen,…). Alle benötigen aber für die jeweilige Aufgabe mindestens
a) professionelle, eventbezogene Sprach-/Kommunikationsmuster (verkaufsorientiert)
b) professionelle, idealerweise haptische, eventbezogene Verkaufs-/Kommunikationsmittel (Flyer, Demo-Mittel, Produktmuster,…)
Und natürlich ist das vor Ort-Anbieten von Produkten und Dienstleistungen durch ein gutes Nachfasskonzept nach dem Event (teilweise) ersetzbar bzw. ergänzbar. Dazu mehr in einem der nächsten Blog-Beiträge.
Bitte kontaktieren Sie uns gerne, wenn Sie dazu weitere Informationen benötigen und Ihre Event-Investitionen vollumfänglich mit guten Umatz-Zahlen belegen und rechtfertigen wollen.
Haben Sie einen Teil dieser Blog-Serie verpasst? Hier finden Sie die Links zu den anderen bisherigen Artikeln:
- Teil 15
- Teil 14
- Teil 13
- Teil 12
- Teil 11
- Teil 10
- Teil 9
- Teil 8
- Teil 7
- Teil 6
- Teil 5
- Teil 4
- Teil 3
- Teil 2
- Teil 1
Ihr
Siegfried Haider
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